Teilzeit ist kein Lifestyle

2007 fing ich als Lehrerin an zu arbeiten - in Teilzeit. Nicht, weil ich das selbst wollte, sondern

„Dann können mehr Lehrkräfte eingestellt werden, wenn alle erstmal in Teilzeit arbeiten." Den Grund habe ich akzeptiert.

,Als Junglehrerin schafft man sowieso kein volles Deputat."

Den Grund habe ich nicht akzeptiert, sagt er doch aus, dass der Lehrberuf so hart ist, dass man ihn zu Beginn gar nicht mit einem vollen Deputat ausüben kann. Dann stimmt doch was mit dem Beruf nicht!

Leider ist das häufig der Grund für Lehrkräfte, in Teilzeit zu arbeiten: man hat zu viele Aufgaben, denen man gerecht werden muss, und das ist für viele nicht in einer 41-Stunden-Woche zu bewältigen. Das heißt in Teilzeit gehen oder Überstunden ohne Ende machen.

Für die Lehrkräfte in Teilzeit ist das kein Lifestyle, sondern notwendig, um in diesem Beruf gesund zu bleiben, nicht in einen Burnout zu schlittern.

Im Interview mit dem Deutschlandfunk

 

Am Rande des Wahlkampfauftakts konnte ich mit dem Deutschlandfunk darüber sprechen, was mir wichtig ist - und was die SPD von der Linken unterscheidet.

Hier kannst du den Beitrag hören.

 

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