Die Feiertage stehen vor der Tür und wir haben ein ganz besonderes „Geschenk“ für Baden-Württemberg: Unser Wahlprogramm! Unter der Überschrift „Weil es um Dich geht“ zeigen wir, wie wir dieses Land gestalten wollen. Mit sicheren Arbeitsplätzen, bezahlbarem Wohnen und Bildung, die allen die gleichen Chancen eröffnet.

3 Monate noch! Dann ist Weltfrauentag, 8. März 2026 und: Landtagswahl in Baden-Württemberg!
Momentan liegt der Frauenanteil im Landtag bei 32,5%. Ziel muss die Parität sein. Die SPD Baden-Württemberg hat eine paritätische Liste aufgestellt, jeder zweite Platz ist mit einer Frau belegt. Damit wird der 21%-Frauenanteil in der Fraktion der Vergangenheit angehören.
Für mich beginnt nun die Zeit, in der ich neben meinem Beruf als Lehrerin/Personalrätin, meinem Ehrenamt als Gewerkschafterin bei der GEW BW und dem DGB BW vermehrt Termine als Landtagskandidatin wahrnehmen werde. Dabei ist mir Folgendes besonders wichtig:
Ich will, dass
Bildung nicht vom Geldbeutel abhängt,
medizinische Versorgung überall gut und erreichbar ist,
Frauen sicher leben können und
Arbeit fair bezahlt wird.
Dafür kämpfe ich seit Jahren als Lehrerin und Gewerkschafterin.
Und in Zukunft auch gerne im Landtag!
#FürFarina
Der Bundestag hat heute zahlreiche Steuerentlastungen für die arbeitende Mitte beschlossen.
Dazu erklärt SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch: „Das ist ein guter Tag für Menschen, die jeden Tag arbeiten gehen. Wir entlasten Pendlerinnen und Pendler, senken die Umsatzsteuer in der Gastronomie und geben der Elektromobilität einen kräftigen Schub. Das zeigt: Die SPD steht für konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen.“
Keine Schwächung der Schwächsten! Wir stehen fest an der Seite von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung und kämpfen gegen das geplante Gesetz der grün-schwarzen Landesregierung!
Unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus sollen Rechte beschnitten und der staatliche Schutz abgebaut werden. Das ist ein drohender sozialpolitischer Dammbruch – ausgelöst ausgerechnet durch den grünen Sozialminister!
„Wir fordern Manuel Hagel auf, zu den in der Koalition getroffenen Vereinbarungen zu stehen – und zum Wort des Kanzlers“, sagt SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch mit Blick auf die jüngsten Äußerungen des CDU-Landeschefs. „Im Kabinett wurde ein Rentengesetz beschlossen, das Sicherheit gibt. An diesem Gesetz wird nichts mehr geändert. Es kann nicht sein, dass Teile der Union erst zustimmen und anschließend wieder alles infrage stellen. So verspielt man Vertrauen.“